Sehen
Fair vergleichen, mit Zahlen statt Bauchgefühl.
Kein Pranger, ein Tagesblatt. Dieselben Zahlen für Fahrer und Chef, damit das Gespräch um Fakten geht.

Das Problem
- Der eine fährt viel, der andere fährt gut. Wer ist besser für den Betrieb?
- Ein Fahrer bremst hart und fährt die Kupplung kaputt. Sie merken es an der Werkstattrechnung.
- Gespräche mit Fahrern laufen auf Vorwürfe hinaus, weil Belege fehlen.
So läuft es ab
- 01
Jede Nacht ein Tagesblatt
Um halb vier entsteht für jeden Fahrer der Vortag: Kilometer, bezahlte Kilometer, Auslastung, Stunden, geschätzter Umsatz, harte Ereignisse, Unfall-Alarme.
- 02
Ein Wert, nachvollziehbar
Sicherheit zählt 35 Prozent (Ziel: höchstens fünf harte Ereignisse je 100 Kilometer), Produktivität 30 (Ziel: 60 Prozent Auslastung, 30 Euro je Stunde), Regelmäßigkeit 15. Erst ab 20 Kilometern gibt es eine Aussage.
- 03
Fahrweise, wo das Auto sie misst
Wo das Gerät einen Fahrstil-Wert rechnet, steht er dabei: ruhig ab 9,0, zügig ab 7,0, darunter hart.
Was es nicht kann
- Pünktlichkeit (20 Prozent des Werts) ist heute leer, weil es noch keine Schichtdaten gibt.
- Der Fahrstil-Wert kommt nur von Geräten, die ihn rechnen; gemessen bei einem von drei Fahrzeugen.
- Der Umsatz ist aus dem Tarif geschätzt, nicht aus der Kasse.
Fragen
Sieht der Fahrer seinen Wert?
Ja, in der Fahrer-App sieht jeder seinen eigenen Tag. Die Firma sieht alle.
Kann ich Fahrer in Gruppen vergleichen?
Fahrergruppen gibt es, etwa Frühschicht; sie steuern auch die Anrufverteilung.
Ist das fair bei Nachtfahrern?
Auslastung und Umsatz je Stunde gelten für alle gleich; harte Ereignisse werden je 100 Kilometer gezählt, nicht absolut.
Zeigen wir es Ihnen an Ihren Autos.
Eine halbe Stunde, unverbindlich. Sie sehen die App mit echten Daten und bekommen ein Angebot für Ihre Flotte.