Zum Inhalt

Erkennen

Beweis je Sitz: wer saß wo, auch ohne Gurt.

Die Sitzmatte ist die einzige Quelle, die beides beweist: besetzt und leer. Darum ist sie der Maßstab, an dem alle anderen Verfahren gemessen werden.

Sitzbelegung je Sitz mit Sitzsensor
der Fahrgäste hinten schnallen sich an
rund 46 %
der Halte richtig als „hinten besetzt“ erkannt
98,6 %

Das Problem

  • Hinten schnallt sich nur jeder zweite Fahrgast an. Der Gurt allein beweist nichts.
  • Manche Modelle melden gar nichts von der Rückbank.
  • Sie wollen je Fahrt einen Beweis, keine Wahrscheinlichkeit.

So läuft es ab

  1. 01

    Matten unter den Sitzen

    Je Sitz eine Sitzmatte, verbunden mit einer kleinen Platine, die ihre Werte an das Gerät im Auto funkt. Kein Kabel in den Innenraum.

  2. 02

    Sitzplan in der App

    Die Fahrzeugkarte zeigt den Grundriss mit jedem Sitz: besetzt, frei oder keine Aussage. Fehlt eine Stelle, steht dort nie „frei“.

  3. 03

    Prüfung am Auto

    Eine geführte Prüfung misst jeden Sitz in beide Richtungen und zeigt eine Kette aus fünf Gliedern mit dem ersten roten Punkt. Alte Messungen altern sichtbar.

Was es nicht kann

  • Mensch und schweres Gepäck lassen sich auch mit der Matte nicht trennen.
  • Der Sensor schläft, wenn lange nichts passiert; ein Sitz weckt ihn. Das zeigt die App als eigenen Zustand.
  • Einbau je Auto nötig; die Platine kostet rund 24 Euro plus Einbau.

Fragen

Brauche ich den Sensor in jedem Auto?

Nein. Bei Modellen mit Tür- und Gurtsignalen reicht oft die Erkennung ohne Sensor. Der Sensor ist die Wahl für Beweis statt Wahrscheinlichkeit.

Was passiert bei einem Defekt?

Ein Sensor, der nur Einsen sendet, gilt als defekt und wird so gemeldet. Die Prüfung am Auto zeigt, welches Glied der Kette hängt.

Sieht das der Fahrer?

Der Fahrer sieht nichts davon im Auto. Die Firma sieht den Sitzplan in der App.

Zeigen wir es Ihnen an Ihren Autos.

Eine halbe Stunde, unverbindlich. Sie sehen die App mit echten Daten und bekommen ein Angebot für Ihre Flotte.